Die Ingenieurgesellschaft Janisch und Schulz bietet komplette Lösungen für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung an.

Zu einer rationellen Abwasserentsorgung gehören Druckleitungen und Kanäle für Standorte, an denen der Bau einer Gemeinschaftskläranlage oder der Anschluß an die zentrale Kanalisation sinnvoll ist.


Frankfurter Rudergesellschaft: Verlegung einer Abwasserdruckleitung im Spülbohrverfahren

Weil das Gelände einer Rudergesellschaft in Frankfurt am Main regelmäßig durch Hochwasser überflutet wird, genehmigten die Behörden weder den Bau einer Pflanzenkläranlage noch einer technischen Kläranlage.

Die Alternative war eine Doppelpumpstation mit Druckleitung zum nächsten Sammler.
Die Rudergesellschaft hat ihr Domizil in Frankfurt - Nied. Das Ufer des Mains wird dort von einer parkähnlichen Landschaft gesäumt, die durch die Bauarbeiten so wenig wie möglich beeinträchtigt werden sollte. Deshalb kam das Spülbohrverfahren zum Einsatz.
Auf der 220m langen Strecke waren nur Kontrollschachtungen notwendig. Wege, Radwege, Rasenflächen, Baumwurzeln etc. wurden somit geschont.

 




Verlegen einer Trinkwasserleitung im Horizontalbohrverfahren auf dem Gelände der Sendefunkstelle Mainhausen - Mainflingen

Auf dem Betriebsgelände der Sendestation Mainhausen (Landkreis Offenbach) kam es zum Bruch der alten, ca. 200 m langen, erdverlegten Trinkwasserleitung zwischen Dieselhaus und Mietshaus.
Das Gelände liegt fast gänzlich im FFH-Gebiet, somit müssen Eingriffe in die Bodenstruktur auf ein unvermeidbares Minimum reduziert werden. Der Betreiber der Anlage, Fa. STRABAG, beauftragte Janisch&Schulz nach Lösungen zu suchen.
In enger Abstimmung mit der Unteren und Oberen Naturschutzbehörde konnte das Horizontalbohrverfahren als grabenlose Verlegetechnik gewählt werden.
Nach Freigabe durch den Kampfmittelräumdienst forderte der Einsatz dieser Technologie nur zwei Baugruben (Start- und Zielgrube), ohne das FFH-Gelände zu beeinträchtigen.





 



Erdfunkstelle Usingen: Kanaluntersuchung / -sanierung

Den Umbau der Kläranlage von der klassischen Belebungstechnik zur Pflanzenkläranlage [Exposé Pflanzenkläranlage] nahm der Auftraggeber (DeTeImmobilien) zum Anlass, Janisch&Schulz zu beauftragen, die gesamte Kanalisation auf dem Gelände auf Fremdwasser untersuchen und ggf. sanieren zu lassen.
So wurden ca. 2100 m Kanal (DN 200 bis DN 400) zunächst gereinigt und dann per TV-Untersuchung geprüft.

Das daraus erarbeitete Sanierungskonzept wurde umgehend umgesetzt. Es wurden einragende und zurückliegende Stutzen saniert sowie Radialrisse beseitigt. Zum Einsatz kamen mit Epoxid-Harz getränkte Kurzschläuche aus einem geeigneten Trägermaterial (Partielle Inliner). Zur Schachtsanierung wurden Injektions-Bohrpacker gesetzt.
Nach Aushärten des Injektionsgutes mussten die Packer wieder entfernt werden, so dass die Bohrkanäle und die Risse mit einer entsprechenden Spachtelmasse verschlossen werden konnten.



 



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